Diese Erklärung informiert dich darüber, welche personenbezogenen Daten in der Team-Anwendung 4ever1 PK-Board (erreichbar unter mein.4ever1.tv und als Android-App) verarbeitet werden. Das PK-Board ist ein internes Werkzeug für die Mitglieder der Streamer-Agentur 4ever1; die Nutzung setzt ein Konto und eine Freischaltung voraus.
Verantwortlich für die Datenverarbeitung ist:
4ever1.tv
Inhaber: Gino Marvin Heidrich
c/o IP-Management #9293
Ludwig-Erhard-Straße 18
20459 Hamburg
Deutschland
E-Mail: fahrlehrermitherz@icloud.com
E-Mail-Adresse (für Anmeldung, Bestätigung und Passwort-Zurücksetzung), Benutzername, Anzeigename, Passwort (ausschließlich als sicherer Argon2id-Hash gespeichert, niemals im Klartext), optional Profilbild, Angaben wie Geschlecht/Alter, Geburtsdatum sowie – falls angegeben – deine Bigo-ID.
Wenn du sie ausfüllst: Beziehungsstatus und – nach beidseitiger Bestätigung – die verlinkte Person, die vier Zeilen unter „Außerhalb von Bigo" (über mich, Beruf, Hobbys, Musik), ein selbst hochgeladenes Profil-Lied sowie deine gewählte Farbwelt und Emblem-Farbe. Alle diese Angaben sind freiwillig und jederzeit löschbar.
Beiträge, Kommentare, Team-Chat-/Kanal-Nachrichten, Status, Gästebuch-Einträge, hochgeladene Bilder und Sprachnachrichten sowie deine Teilnahme an PKs (Streamer-Battles). Bigo-IDs von PK-Teilnehmern sind innerhalb des Teams sichtbar.
Direktnachrichten (1:1) und „Flüster"-Nachrichten können Ende-zu-Ende verschlüsselt werden. Dafür setzt du einmalig ein Chat-Passwort. Haben beide Seiten eines gesetzt, werden Text und Sprachnachrichten nur verschlüsselt übertragen und gespeichert – der Server (und damit der Betreiber) kann sie dann nicht mitlesen. Ohne Chat-Passwort werden sie wie andere Inhalte auf unserem Server gespeichert; im Chat wird oberhalb der Nachrichten deutlich angezeigt, ob gerade verschlüsselt wird oder nicht.
Aktivierst du Benachrichtigungen, wird ein Push-Endpunkt (technische Kennung deines Geräts/Browsers) gespeichert, um dir Mitteilungen zusenden zu können. Du kannst Benachrichtigungen in den Einstellungen einzeln abschalten – mit drei Ausnahmen: PK-Erinnerungen, Team-Ankündigungen und Warnungen bleiben immer an. Sie betreffen Termine und Sicherheitshinweise, bei denen ein Verpassen echte Folgen hätte. Wer gar keine Benachrichtigungen möchte, kann sie für die ganze App im Gerät abschalten.
Anrufe und Lounge-Räume laufen nach Möglichkeit als direkte Verbindung zwischen den Geräten (WebRTC). Über unseren Server läuft der Verbindungsaufbau (Signaling). Kommt eine direkte Verbindung nicht zustande – im Mobilfunknetz ist das eher die Regel als die Ausnahme –, werden Ton und Bild verschlüsselt über unseren eigenen Relais-Server (coturn, Hetzner, Deutschland) weitergeleitet. Er reicht die Daten nur durch; gespeichert wird dabei nichts. Beim Verbindungsaufbau wird zusätzlich ein öffentlicher STUN-Server von Google angefragt, der dabei deine IP-Adresse sieht; Gesprächsinhalte erreichen ihn nie.
Zur Absicherung des Kontos und zur Moderation werden Anmeldezeitpunkte und die dabei verwendete IP-Adresse protokolliert. Server-Logfiles fallen technisch bedingt an.
Zusätzlich gespeichert werden: eine Geräte-Kennung (eine zufällige Nummer, die dein Gerät sich selbst gibt – sie dient nur dazu, deine höchstens zwei gleichzeitigen Anmeldungen auseinanderzuhalten), die IP-Adresse und Browser-Kennung – bei der Registrierung zum Erkennen von Doppelkonten und zu jeder Anmeldung, damit du unter „Meine Geräte" siehst, wo du angemeldet bist sowie dein Online-Status (Zeitpunkt der letzten Aktivität, damit andere sehen, wer gerade da ist). Nichts davon wird an Dritte weitergegeben oder für Werbung genutzt.
Teilst du aus einer anderen App zu uns herüber – etwa deinen Livestream aus BIGO –, gibt dein Gerät uns den Link und den mitgeschickten Text. Beides steht kurzzeitig in der aufgerufenen Adresse und damit auch in unserem Server-Protokoll, das nach 14 Tagen gelöscht wird. Auf dem iPhone liegt der Eintrag zusätzlich bis zum nächsten Öffnen der App auf deinem Gerät, höchstens fünf Minuten; danach wird er verworfen. Veröffentlicht wird nichts von allein: Was tatsächlich gepostet wird, entscheidest du in der App.
Wenn du bei deinem Status auf 📍 Ort tippst, fragt dein Gerät dich um Erlaubnis und ermittelt deine GPS-Koordinaten. Diese Koordinaten schicken wir an Nominatim, den Ortsnamen-Dienst der OpenStreetMap Foundation (Vereinigtes Königreich), um daraus einen Ortsnamen zu machen (etwa „Hamburg"). Gespeichert wird bei uns anschließend nur dieser Ortsname – nie die Koordinaten.
In der iPhone-App aus dem App Store gibt es diese Funktion nicht. Dort trägst du den Ort von Hand ein; die App fragt den Standort gar nicht erst ab und hat dafür auch keine Berechtigung. Das Beschriebene gilt nur für die Nutzung im Browser und in der Android-App.
Ohne dein ausdrückliches Antippen passiert das nie: Es gibt keine Hintergrund-Ortung, und die App fragt den Standort an keiner anderen Stelle ab. Rechtsgrundlage ist deine Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO); die Übermittlung ins Vereinigte Königreich ist durch einen Angemessenheitsbeschluss der EU-Kommission gedeckt (Art. 45 DSGVO). Du kannst den Ort jederzeit wieder aus deinem Status entfernen.
Damit wir wissen, was ausgebaut und was weggeräumt gehört, zählen wir mit, welcher Bereich der App geöffnet wurde – etwa „Meine PKs" oder „Team-Chat". Festgehalten wird nur der Name des Bereichs, keine Inhalte, keine Verweildauer und nichts davon, was du dort getan hast.
Die Zuordnung zu deiner Person besteht dabei höchstens zwei Tage und einzig deshalb, weil sich „neun verschiedene Leute" sonst nicht von „einer Person neunmal" unterscheiden lässt. Danach bleiben nur noch Tagessummen ohne Namen übrig. Es entsteht also keine dauerhafte Spur, wer wann was angesehen hat. Diese Zahlen sieht ausschließlich der Inhaber, und zwar nur im gesonderten Verwaltungsbereich. Rechtsgrundlage ist unser berechtigtes Interesse an einer App, die zu ihren Mitgliedern passt (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO).
Die App versucht zu erkennen, wenn jemand ein Bildschirmfoto von einer Seite macht. Gelingt das, halten wir fest: wer, auf welcher Seite und wann – und die Teamleitung wird darüber benachrichtigt. Das Bild selbst bekommen wir nicht; wir sehen nur, dass vermutlich eines entstanden ist. Zweck ist der Schutz der Mitglieder davor, dass Inhalte aus der App nach außen getragen werden; Rechtsgrundlage ist unser berechtigtes Interesse (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO). Die Erkennung ist technisch unzuverlässig – sie schlägt nicht immer an und meldet gelegentlich auch dann, wenn gar kein Bildschirmfoto entstanden ist. Diese Einträge löschen wir nach 90 Tagen.
Lässt du dir Inhalte vorlesen, halten wir fest, welche Seite wann vorgelesen wurde. Das dient der Verbesserung dieser Funktion; gelöscht wird es nach 180 Tagen.
Kommt es zu einer Verwarnung, halten wir sie mit Anlass, Zeitpunkt und der verantwortlichen Person fest, dazu deine Antwort darauf. Die Teamleitung kann Vermerke zu einem Mitglied anlegen; jeder Zugriff auf diese Akte wird seinerseits protokolliert, und ohne Angabe eines Grundes öffnet sie sich nicht. Zweck ist eine nachvollziehbare, faire Moderation; Rechtsgrundlage ist unser berechtigtes Interesse (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO). Du kannst jederzeit Auskunft darüber verlangen.
Fidolin ist unsere KI-Assistenz. Sie läuft nicht bei uns, sondern bei einem Dienstleister – alles, was sie verarbeitet, wird dorthin übermittelt.
Was übermittelt wird: was du im öffentlichen Team-Chat und in den Kanälen schreibst, sowie Beiträge, Kommentare und Gästebuch-Einträge. Damit geschieht zweierlei: Fidolin antwortet, wenn du sie ansprichst – und sie prüft mit, ob jemand in einer Notlage ist, bedroht oder gemobbt wird (Schutz-Prüfung). Schlägt diese Prüfung an, speichern wir die Einstufung und einen Auszug von bis zu 160 Zeichen und benachrichtigen die Teamleitung. Dazu kommen einzelne Funktionen auf deinen Wunsch: Zusammenfassungen, sachliches Formulieren von Hinweisen, Erkennen von Text in hochgeladenen Bildern und das Umwandeln von Sprachnachrichten in Text.
Nur mit deiner Einwilligung. Beim ersten Start fragen wir dich; ohne dein Ja geht nichts von dir an die KI – auch die Schutz-Prüfung nicht. Du kannst die Einwilligung in den Einstellungen jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen. Rechtsgrundlage ist deine Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO).
Was NIE übermittelt wird: deine 1:1-Direktnachrichten und deine Flüster-Nachrichten – weder verschlüsselt noch unverschlüsselt. Sie werden auch nicht zur Moderation gescannt. Eine Ausnahme, die du selbst auslöst: Wenn du eine Nachricht meldest, schickt dein Gerät den betreffenden Auszug mit – sonst könnte die Teamleitung die Meldung nicht prüfen.
Wer sich bei uns bewirbt, erhält von uns eine Zugangsnummer und kann damit den Warteraum betreten. Ein Konto ist dafür nicht nötig.
Dabei verarbeiten wir: den von dir eingegebenen Vornamen, optional deinen Bigo-Namen, die Zugangsnummer, deine IP-Adresse sowie die Zeitpunkte von Eintritt, Abholung und Ende des Gesprächs. Freiwillig kannst du deine Bigo-ID angeben; wir gleichen sie mit unserer Sperrliste ab. Nach dem Gespräch halten wir ein Ergebnis (angenommen, abgelehnt, später) und eine interne Notiz fest.
Im Warteraum lädst du mindestens drei und höchstens sechs Bilder von dir hoch – sie werden dein späteres Profil. Sie sehen ausschließlich die Personen, die über deine Aufnahme entscheiden. Wirst du aufgenommen, wandern sie in dein Profil; andernfalls werden sie zusammen mit deinem Warteraum-Eintrag gelöscht.
Für das Gespräch selbst greifen wir mit deiner Erlaubnis auf Kamera und Mikrofon zu. Für die Übertragung gilt dasselbe wie für alle Anrufe (Abschnitt 2): nach Möglichkeit direkt, sonst verschlüsselt über unseren eigenen Relais-Server in Deutschland.
Das Gespräch wird aufgezeichnet. Du liest dabei einen kurzen Text in die Kamera, mit dem du der Aufnahme und der Weitergabe an den BIGO-Support zustimmst – der Text steht schon im Warteraum, du kannst ihn vorher in Ruhe lesen. Aufgezeichnet werden dein Bild und die Stimmen aller Beteiligten; nur so ist später nachvollziehbar, worauf du geantwortet hast. Die Aufnahme startet die Teamleitung von Hand, nicht automatisch.
Ausweis. Im Warteraum fotografierst du deinen Ausweis oder Reisepass. Wir müssen prüfen, dass du mindestens 18 Jahre alt bist – BIGO verlangt das von uns. Gespeichert werden das Foto sowie Name und Geburtsdatum, dazu wer wann geprüft hat. Die Ausweisnummer speichern wir ausdrücklich nicht; du darfst sie auf dem Foto abdecken. Das Foto sieht ausschließlich die Teamleitung – es wird dir selbst nach dem Hochladen nicht mehr angezeigt und ist über die normale App nicht abrufbar.
Wie lange. Ausweisfoto und Aufnahme gehören zusammen mit dem Gesprächsergebnis in deine Akte. Wirst du nicht aufgenommen oder brichst du ab, löschen wir beides nach 30 Tagen automatisch. Wirst du aufgenommen, bleiben sie so lange, wie du bei uns bist – sie sind unser Nachweis gegenüber BIGO – und verschwinden mit deinem Konto. Du kannst jederzeit unter support@4ever1.tv Auskunft und Löschung verlangen.
Rechtsgrundlage: Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO (Schritte vor einem Vertragsschluss) sowie dein Einverständnis für Kamera und Mikrofon (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO), das du jederzeit widerrufen kannst, indem du das Gespräch beendest.
Speicherdauer: Warteraum-Einträge werden nach 90 Tagen gelöscht. Wirst du aufgenommen, gehen die nötigen Angaben in dein Mitgliedskonto über. Wirst du abgelehnt, bewahren wir deinen Bewerbungsvorgang bis zu 6 Monate auf – nur, um bei einer erneuten Bewerbung nicht ohne Gedächtnis dazustehen. Nach 90 Tagen entfernen wir daraus bereits deine IP-Adresse und deine Bilder; danach stehen dort nur noch Name, Ergebnis und Notiz. Nach 6 Monaten wird alles gelöscht.
Fehlversuche bei der Eingabe einer Zugangsnummer oder eines Einladungscodes halten wir kurz fest (IP-Adresse, Zeitpunkt und die ersten zwei Zeichen der Eingabe), damit niemand Codes durchprobieren kann. Diese Einträge werden nach 30 Tagen gelöscht. Rechtsgrundlage ist unser berechtigtes Interesse an einem sicheren Zugang (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO).
Du kannst jederzeit verlangen, dass wir deine Bewerbungsdaten sofort löschen – eine Nachricht genügt (Abschnitt 9).
Die App wird auf Servern der Hetzner Online GmbH in Deutschland betrieben. Es besteht ein Auftragsverarbeitungsverhältnis.
Übermittlung in die USA. Die in Abschnitt 4 beschriebenen Inhalte werden an unseren KI-Dienstleister Groq Inc. (Mountain View, Kalifornien, USA) übermittelt und dort verarbeitet; ersatzweise kann dieselbe Funktion über Google (Gemini) laufen. Das Umwandeln von Sprachnachrichten in Text läuft in jedem Fall über Groq. Es handelt sich damit um eine Übermittlung in ein Drittland im Sinne der Art. 44 ff. DSGVO. Sie erfolgt ausschließlich auf Grundlage deiner ausdrücklichen Einwilligung (Art. 49 Abs. 1 lit. a DSGVO) – ohne dein Ja wird nichts von dir dorthin übermittelt. Dir ist dabei bewusst, dass in den USA kein mit der EU vergleichbares Datenschutzniveau garantiert ist.
Ortsnamen. Tippst du bei deinem Status auf 📍 Ort, gehen die Koordinaten an Nominatim der OpenStreetMap Foundation (Vereinigtes Königreich), um daraus einen Ortsnamen zu machen. Das Vereinigte Königreich ist durch einen Angemessenheitsbeschluss der EU-Kommission gedeckt (Art. 45 DSGVO). Ohne dein Antippen passiert das nie; gespeichert wird nur der Ortsname (siehe Abschnitt 2).
Push-Benachrichtigungen werden technisch bedingt über den Push-Dienst deines Geräteherstellers zugestellt (Google, Apple oder Mozilla). Dabei wird die Meldung an diesen Dienst übergeben.
Wir verkaufen keine Daten und setzen keine Werbe- oder Tracking-Netzwerke Dritter ein. Eine Weitergabe erfolgt nur an die genannten Dienstleister (Hosting, KI, Push-Zustellung) im zur Funktion erforderlichen Umfang oder wenn wir gesetzlich dazu verpflichtet sind.
Eine Ausnahme: BIGO. Wenn du als Streamerin oder Streamer aufgenommen wirst, geben wir deine Angaben aus der Audition und die Aufzeichnung deiner Einwilligung an den BIGO-Support weiter – BIGO verlangt diesen Nachweis für die Aufnahme in eine Agentur. Du willigst darin im Gespräch ausdrücklich und hörbar ein; ohne diese Einwilligung geben wir nichts weiter. Für Familienmitglieder, die keine Audition machen, findet diese Weitergabe nicht statt.
Daten werden gespeichert, solange dein Konto besteht bzw. solange es für den jeweiligen Zweck erforderlich ist. Bei Löschung deines Kontos werden die zugehörigen personenbezogenen Daten entfernt; Sicherheits-Logs werden nach angemessener Frist gelöscht.
Audition. Das Ausweisfoto wird nach 30 Tagen gelöscht – bei allen, auch bei Angenommenen. Es hat seinen Zweck erfüllt, sobald ein Mensch hineingesehen hat; was den Beleg trägt, ist der Vermerk daneben (Name laut Ausweis, Geburtsdatum, wer geprüft hat, wann). Die Aufnahme deiner Einwilligung ist der Nachweis gegenüber BIGO: Wirst du angenommen, bleibt sie, solange dein Konto besteht – löschst du dein Konto, wird sie mit gelöscht. Wirst du abgelehnt oder entsteht kein Konto, verschwindet sie nach 30 Tagen; der Vorgang selbst nach 6 Monaten (damit bei einer erneuten Bewerbung nicht ohne Gedächtnis dagestanden wird). Wer die 18-Jahre-Schranke nicht besteht, von dem wird gar nichts gespeichert.
Dir stehen die Rechte auf Auskunft, Berichtigung, Löschung, Einschränkung der Verarbeitung, Datenübertragbarkeit und Widerspruch zu. Eine erteilte Einwilligung (z. B. Push) kannst du jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen. Außerdem hast du ein Beschwerderecht bei einer Datenschutz-Aufsichtsbehörde.
Zur Ausübung genügt eine Nachricht an fahrlehrermitherz@icloud.com. Eine Kontolöschung kannst du auch direkt in der App anfragen.
Das PK-Board richtet sich an Mitglieder der Agentur und nicht an Kinder. Die Nutzung ist erst ab 18 Jahren möglich. Wer sich für eine Audition bewirbt, gibt sein Geburtsdatum an; liegt es weniger als 18 Jahre zurück, wird die Bewerbung abgewiesen und es wird nichts von den eingegebenen Daten gespeichert. BIGO verlangt die Volljährigkeit für das Streamen, und wir setzen das durch – nicht mit Zustimmung der Eltern, sondern gar nicht.
Wir passen diese Erklärung an, wenn sich Funktionen oder Rechtslage ändern. Es gilt jeweils die hier veröffentlichte Fassung.